Wie wir in die Stadt der Fülle kommen – Wo kein Weg ist, wird ein Weg sein

 

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Jeder Mensch, baut im Laufe seines Lebens eine Mauer. Sie bietet Schutz, wenn wir sie brauchen. Und doch kommt der Tag, an dem wir als Schüler der Dualität vielleicht erkennen, was hinter der Mauer auf uns wartet und es sich dann lohnt, aus dem Schatten seiner Mauer hervorzutreten.

Jeden Tag neu, lohnt es sich – sanft, weich, freundlich und mit Gefühl seine Mauer zu fühlen, zu spüren und sie ohne Widerstand, ohne Anstrengung, ohne Kampf zu überwinden. Diesen Weg durfte ich selbst erfahren und er ist besser – als jeder kühle Schatten einer schützenden Mauer. In manchen Lebensbereichen haben wir vielleicht schon unsere Mauer freundlich zu Fall gebracht. Doch wenn es Herzenswünsche gibt, die zu dir wollen, dann kannst du das folgende Gedicht an deinem Herzen tragen. Es drückt diesen Weg aus und kann dir ein Begleiter sein, mit deiner Mauer und deiner Stadt in Berührung zu kommen. Kennst du das Gefühl, wenn du in einem schönen Film eine Traumstadt siehst, die voller Frieden und Fülle ist. Sie ist kein Traum, sie wartet hinter Deinen Mauern und wartet auf Deine klare Absicht und die Kraft deines Wortes.

Wo kein Weg ist,

wird ein Weg sein

 

 

Versteckt im Schatten dieser Welt

Spüre ich dein kaltes Mauerwerk

Fühle jede Ritze und Mäuseloch

Jede scharfe Spalte kenne ich doch

Von meinen Händen errichtet

Jeder Stein mit meinem Urteil gewichtet

 

Mein Groll und meine Wut

Meine Ängste und mein Zweifel

Mein Neid und meine Sorgen

Sind in jedem Ziegelstein feinsäuberlich verborgen

 

Versteckt im Schatten diese Welt

Spüre ich deine heile Absicht

Fühle ich deinen freundlichen Schutz

Jeder Ziegel eine Erinnerung aus alter Zeit

Machst du mich zum Schüler der Dualität

Erzeugst du Machtlosigkeit und Rivalität

 

Mein Mangel und meine Wunden

Meine Härte und meine Begrenzung

Mein Druck und meine Spaltung

Suchen nach Gefühl und Vergebung

 

Versteckt in deinem Schatten

Spüre ich eine unsichtbare Kraft

Fühle ich Gottes Hände

Jeder Stein in ihm gebettet

Meine heilige Stadt wird sein gerettet

 

Mein Groll und meine Wut

Meine Ängste und mein Zweifel

Mein Neid und meine Sorgen

Mein Mangel und meine Wunden

Meine Härte und meine Begrenzung

Mein Druck und meine Spaltung

 

Brauchen keine Vergeltung

Brauchen kein Opfer

Brauchen keinen Täter

Brauchen keine Schuld

Brauchen einzig allein meine Geduld

 

Bin ich bereit, jedes Urteil zu erlösen

Wird meine Mauer mühelos fallen

Meine Stadt der Fülle wird befreit

Und wo kein Weg, wird ein Weg wahr

Ein Wort der Absicht und das Wunder geschah

 

 von Melanie Geyermann, © Copyrights Melanie Geyermann


 

Meine Buchempfehlungen zu diesem Thema:

Alle Bücher und Veröffentlichungen von Pam Grout, Neville Goddard, Dr. Joseph Murphy, Florence Scovel Shinn, Anita Moorjani, Raimon Samsó, Veit Lindau und natürlich ein Kurs in Wundern.

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