Ich habe meine Mitte nie verlassen – Ein Gedicht Deiner Mitte. Ich bin mein Himmel.

 

Coffee can improve energy levels and make you smarter

 

Ich lade Dich sanft ein,

DEINER MITTE

zu spüren und mit deinem ganzen Körper zu fühlen.
 
Das wunderbare Stück von Beethoven’s 5 Secrets – OneRepublic – The Piano Guys kannst du dazu hören und tauche in deine Mitte.
 
Wenn die Worte tief in dich einsinken dürfen, kannst du das Gedicht immer wieder als Pause in deinem Leben anhören, so wie es für dich stimmig ist.
Es geht wirklich darum, in Kontakt mit deiner wahren Mitte zu SEIN.
 
Die Mitte S E I N.
 
Ich wünsche dir ein wunderbares Gefühl mit deiner Mitte.
 
Nicht ein nach Hause kommen, sondern ein zu Hause SEIN.

 

 

Ich habe meine Mitte nie verlassen.

 

Ich habe meine Mitte nie verlassen.

Doch irrte mich, allerlei zu brauchen, um in meine Mitte zu kommen.

Ich irrte umher und suchte immer etwas, das mich in meine Mitte bringt.

Verirrte mich in einem Labyrinth meiner Außenwelt.

 

Ich habe dennoch nie meine Mitte verlassen.

Wie ein Baum nie seinen Ort verlassen kann.

Wie der Himmel, der nie seine Weite verliert.

Wie ein Berg, der nie seine Größe verbirgt.

 

Ich habe mich aber vergessen.

Und verirrte mich in einem Irrgarten.

Ich irrte umher und suchte immer nach etwas, das mich in meinen Frieden bringt.

Irrte mich, dass alles sich verändern muss und Anstrengung gewinnt.

 

Doch habe ich nie meine Mitte verlassen.

Wie ein Berg, bin ich meine Präsenz.

Wie der Himmel, bin ich meine Heimat.

Wie ein Baum, bin ich meine Wurzeln.

 

Und wenn ich mich vergessen sollte?

 

Hat meine Familie einen weisen Plan.

Sie führt mich zu einem Baum, um unter seiner Baumkrone zu verweilen.

Sie führt mich auf eine Blumenwiese, um den Himmel zu spüren.

Sie führt mich zu einem Berg, um wieder meine Seele zu berühren.

 

Doch führe ich mich

mit einem weisen Gebet:

 

Gott die Liebe, bitte erinnere mich,

dass wir den Himmel niemals verlassen haben

und dass nichts so ist, wie es scheint! Danke!

 

Ja nichts ist, wie es scheint.

nichts ist, wie es scheint.

nchts ist, wie es scheint.

 

Ich habe den Himel nie verlassen.

 

Ich war nie fort.

Ich war nie weg.

Ich bin mein Himmel.

Ich habe den Himmel nie verlassen.

Nie wieder gehe ich einsam auf meinen Straßen.

sunset-3325080_1920

von Melanie Geyermann, Copyrights Melanie Geyermann

 


 

Dieses Gedicht ist durch die Inspiration von Patricia Schroeder entstanden. Sie hat mich mit ihrem Gebet als Lebensbegleiter sehr berührt: „Mein Gebet als Fazit meiner Erfahrung: Gott, bitte erinnere mich daran, dass wir den Himmel niemals verlassen haben und dass nichts so ist, wie es scheint! Danke!“ http://www.ps-lebensquell.de/

 

sunset-3325080_1920


Von Melanie Geyermann, Alle Rechte bleiben bei der Verfasserin

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: