Grenzen aufheben – Mariage d’Amour – Hochzeit der Liebe – mit dem schönsten Klavierstück der Welt – von Paul de Senneville – Reiner Selbstausdruck wählen

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Ein kleiner Ausschnitt aus einem großen Universum

Ich bestehe aus etwa 100 Billionen Zellen und etwa genau so vielen Atomen, genau gesagt 1028 Atomen. Wenn ich den Astronomen glauben darf, so summiert das sichtbare Universum 10 11 Galaxien mit jeweils 10 11 Sternen, nicht wirklich greifbar für meinen Verstand. Von der Nordhalbkugel ausgesehen, sehe ich mit bloßem Auge und an einem klarem Himmel etwa 3.000 Sterne. Ich nehme also nur einen kleinen Ausschnitt aus dem großen Ganzen wahr. Jeden Tag lasse ich mich aufs neue täuschen. Die Sonne kommt mir so klein vor, weil sie einfach 150 Millionen Lichtjahre von uns entfernt ist. Dabei misst unsere blaue Murmel des Lebens einen Umfang von 40.075 km, während die Sonne erstaunliche 4.379.000 km schafft. Auf dieser blauben Murmel, die so viel kleiner isst, als unsere Sonne, gibt es etwa genau so viele Schmetterlinge, wie es Menschen gibt. Und dennoch kommt es mir so vor, dass wir in der Mehrzahl sind.

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Meine Augen nehmen nur einen Bruchteil

des gesamten Universums wahr

Ohne darüber nachzudenken, nehmen meine Augen nur einen Bruchteil des Lichts von allen existierenden Sternen auf und dabei gewöhne ich mich an meine Sinnestäuschung. Das hat mich nochmal wachgerüttelt.

Wir sehen so viele Dinge als wahr an und dabei können wir uns überhaupt nicht auf unsere Sinne verlassen. Unser Gehirn sondiert täglich Informationen aus.

Welche Bereiche meines Lebens sind wie große Schiffe bereits gestrandet, weil meine Wahrnehmung mich hinters Licht führt?

Wie sieht es vorallem mit meinem Potential aus?

Wie kann ich sicher sein, was und wie groß mein wahres Potential wirklich ist? Was, wenn da noch viel mehr geht?

Was glauben WIR über uns und wo liegen die Begrenzungen, die nur durch eine Täuschung und nicht durch die Realität, uns glaubhaft gemacht werden.

Als Kind habe ich sehr früh die Drei ???-Kassetten der Erwachsenen zu hören bekommen: Was, das willst du machen? Das geht nicht? Was, das glaubst du, wartet in der Welt auf dich? Das geht nicht, du Träumerin. Was, das denkst du über die Chancen in deinem Leben? Willkommen – in der Realität.

Diese Zeit mit 12 bis 18 Jahren waren furchtbar begrenzt für mich und damals hatte ich noch kein Gefühl dafür, dass ich immer nur einen Auschnitt aus dem großen Ganzen serviert bekomme, gefiltert durch die Wahrnehmung meiner Mitmenschen, die es einfach nicht besser wussten.

Ich wahr aus der Watte der Kindheit ausgestiegen und stieß permanent auf harte Begrenzungen.  „Du bist ein Mädchen, mache eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau und arbeite als Kassiererin.“ sagte meine Pflegemutter. Ich bin dann im ersten Schritt nicht Disignerin, Goldschmiedin oder Künstlerin geworden, sondern Finanzwirtin, weil ich Kassiererin als zu langweilig empfand. Warum bin ich nur Finanzwirtin geworden? Zum Glück stellte sich später heraus, dass es kein Fehler, nur ein Lernpfad war. Alles ist untrennbar miteinander verwoben, auch wenn ich das ganze Puzzle noch nicht sehen konnte und auch heute manchmal noch nicht durchschaue.

Das erste Mal bin ich von dem Buch „Lebe dein Meisterwerk“ wachgerüttelt worden. Veit Lindau erweckt die Wahrnehmung wieder von den Toten und sein Hörbuch: „Werde verrückt – ist mittlerweile mein Begleiter in Krisenzeiten und mein intensivstes Buch-Coaching.

Immer wenn ich wieder nicht an mich glaube, und wieder einen Tag, eine Woche, einen Monat verpennt habe, mich selber auszudrücken in meiner tiefsten Freude – erinnere ich mich nun daran, dass sich

100 Billionen Zellen nicht rein zufällig

auf einen Cappucino zusammen gesetzt haben, sondern – weil ich hier auf dieser Erde – mich und Gott definitiv ausdrücken will. Ich will mit meinen SEIN genau so expandieren, wie das Universum selbst.

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Dabei sind die folgenden Worte entstanden und ich schenke sie jedem Künstler und jeder Künstlerin, jedem Suchenden, der sich selbst, durch was auch immer, ausdrücken will und dies mit unserer Welt teilen möchte. Und jedem Rebell.

Lasst uns inspirieren von den Planeten und konstant um unser eigenes Potential kreisen! Beständig und mit maximaler Gravitationskraft.

Diese Zeilen habe ich zu meinem Lieblingsklavierstück geschrieben . Ab der 0.8 Minute – beginnen die Worte – ziehe dich für die nächsten Minuten an einen ruhigen Ort zurück, lese die Wort mit dem Herzen und tauche ein in deinen Kern und in die Polaritäten deines SEINS.

Hebe alle Grenzen auf. Gebe dich allen Widerständen und dem Selbstausdruck hin und erweitere deine Wahrnehmung.


 

 

Mit jedem nächsten Atemzug

 

Könnte ich mir erlauben

Einfach jetzt vollkommen zu sein

Und mit dem nächsten Atemzug

Unvollkommenheit zelebrieren

 

Könnte ich zulassen

Das die Fülle zu mir will

Und mit dem nächsten Atemzug

ich mich so sehr begrenze

 

Könnte ich mir gestatten

Dass ich mich selbst ablehne

Und mit dem nächsten Atemzug

 Akzeptanz bin

 

Könnte ich akzeptieren

Dass ich Angst vor dem Leben habe

Und mit dem nächsten Atemzug

Vollkommen furchtlos sein

 

Könnte ich mich hingeben

Meiner größten Angst

Und mit dem nächsten Atemzug

Mich meiner größten Stärke öffnen

 

Könnte ich willkommen heißen

Dass ich im Leben versagt habe

Und im nächsten Atemzug

Mich von meinem Versagen segnen lassen

 

Könnte ich mir erlauben

Einfach großartig sein zu dürfen

Und mit dem nächsten Atemzug

Meine Traumtänzerin schaukeln lassen

 

Könnte ich mir gestatten

Dass du nicht an mich glaubst

Und mit dem nächsten Atemzug

an mich selber glauben

 

Könnte ich einfach weiter gehen

Gleich was war und was sein wird

Gleich was der nächste Atemzug bringt

Gleich ob ich gesehen werde

 

Weil die Fülle zu mir will

Die Künstlerin in mir sich mit mir vermählen will

Und ich nicht anders kann

Als die zu sein, für die ich erschaffen wurde

 

Könnte ich mir erlauben

Ganz ich selbst zu sein

Alles zu lieben was ich erschaffe

Und alles zu erschaffen aus Liebe

 

Könnte ich mir erlauben

Dass andere von mir enttäuscht sind

Und im nächsten Atemzug

weinen

 

Könnte ich zulassen

Meine Enttäuschung über meine Fehler

Und mit dem nächsten Atemzug

Darauf meinen Garten säen

 

Könnte ich akzeptieren

Das ich noch oft scheitern werde

Und im nächsten Atemzug

Gehalten werde

 

 Könnte ich mich hingeben

Meinen Fehlern

Und im nächsten Atemzug

Mein Herz verschenken

 

Weil ich so bin wie ich bin

Weil ich mich mit der Liebe vermählen will

Weil ich mit der Fülle tanzen will

Und auch mit meinen Fehlern verstecken spielen will.

 

Heute lade ich ein zu meiner Hochzeit

Den Höhepunkt meines Lebens  feiern

Um im nächsten Atemzug

Ins bodenlose zu fallen

 

Weil ich weiß, dass mein Vater mich immer auffangen wird

Weil der Himmel kein Ort ist, sondern ein Seinszustand

 

Weil das Paradies nicht oben,

sondern mitten in mir ist.

 

Weil die Schöpfung zu mir will

Die Künstlerin in mir sich mit mir vermählen will

Ich allen Widerstand loslassen will

Um die zu sein, für die ich erschaffen wurde

Und diese Fülle mit allen Menschen teilen will

Diese Fülle mit allen Menschen teilen will

Fülle mit allen Menschen

teilen

will.

 

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