Meditation der Weiblichkeit- wenn etwas unseren weichen Blick braucht. Die weibliche und männliche Kraft in Einklang bringen – untermalt mit einem wunderschönen Cellostück von Simply Three

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Die männliche und weibliche Urkraft in uns – in Einklang bringen

 

Gibt es nicht diese Fotoaufnahmen aus unserem Leben, diese Momente in jedem Menschen, in denen wir ein wenig zu hart sind, ein wenig zu verschlossen, ein wenig zu blockiert, ein wenig zu verurteilend, ein wenig zu verspannt?

Dieser Moment, in dem es nicht mehr fließt, in dem der Verkehr zum erliegen kommt und die weiche Stimme verstummt.

Der Moment, in dem Worte wie scharfe Klingen verletzend sind und Blicke wie Pfeile treffen. Ja, und damit sind nicht nur die Pfeile nach außen, sondern auch die vielen stillen Attacken nach innen gemeint. Der Moment, in dem wir nur mit der Kraft der Worte reale Mauern meterhoch bauen und nirgends eine Tür zu finden ist.

Dann braucht es nur ein klein wenig mehr Weichheit – die immer vorhandene weibliche Kraft, die nicht nur für die emanzipierte, selbstbewusste Frau, sondern auch für den ausgepowerten, immer funktionierenden Mann wie Balsam sein darf.

So lade ich dich ein, eine Meditation der Worte und des Klangs zu genießen und die weibliche und männliche Kraft in Dir in Harmonie zu bringen. Es braucht nicht viel. Nur ein klein wenig mehr… WEICHE…

Da Musik Worte zum Schwingen bringt, habe ich diese Worte zu dem wundervoll weichen lebensbejaenden Cellostück – Somewhere Only We Know – Keane, von Simply Three – ab 0.15 Minute kannst du meine Worte lesen, fließen lassen und in DIR spüren.

Und die Weichheit in Dein Leben einladen.

 

 

 

Wo immer du gerade bist

Atmest du die weiche Luft immer immer immer zu ein.

Wo immer du gerade bist

Nimmst du das weiche weiche weiche Sonnenlicht auf

Wo immer du gerade bist

Spürst du die weiche weiche Erde auf der du stehst

 

Wo immer du gerade bist

Siehst du die weichen weichen Farben über dir.

Wo immer du gerade hingehst

Kannst du  weiche Konturen sehen

Wo immer du gerade hinspürst

Berühren sich jetzt unsere warmen  Herzen

 

Wo immer du gerade hin sehen magst

Nimm die warmen warmen Wellen wahr

 

Nimm was Weiche in deinem Herzen wahr

Nimm das Weiche zwischen dir und deinem liebsten wahr

 

Beginn ganz weich – weich zu werden

Wo immer du noch Härte verspürst

Wo immer du es nicht zulassen kannst

Dort  atme – atme – atme einfach hin

 

Dort lass deinen weichen Blick hin fließen

Dort lass dein weiches Licht hin kommen

Dort lass deine weiche weiche weiche  Stimme sein

 

In dem du dir das Harte erlaubst

In dem du mit dem Widerstand schwingst

In dem du den anderen Hart und Dich weich sein lässt

In dem die Kanten von dir und mir miteinander verfließen

Die Konturen unseres Bildes wie Farben sich vermischen

 

Hell und Dunkel

Hart und Weich

Tag und Nacht

In-einander-fließen

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Und die Abendröte der Weichheit

Samtweich dich einhüllt

Und alles, was du verbannt hast,

 

sich enthüllt

sich zeigt

sein darf

Verzeihen weich macht

ein weicher Blick vergessen lässt

 

Dein Yin und Yang fließen

 

und

 

Deine Liebe alle Sehnsucht stillt.

 

alle Sehnsucht stillt

 

s t i l l t

 

 

 

Deine Liebe alle Sehnsucht stillt.

 

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von Melanie Geyermann, Alle Rechte verbleiben bei der Verfasserin

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