Mit Sufikreisen vom Kopf in die Füsse- die schönste Morgenroutine – wie dein Körper neue Kreise in Deinem Gesetz der Annahme zieht.

Vom Kopf in die Füsse

Wie dein Körper dir helfen möchte, deine Absichten und deine Vorstellungskraft in deine sichtbare Welt zu bringen. Die Liebe zu den Sufikreisen entdecken.

 

Als meine Kinder noch klein waren, sang ich Ihnen ihr Lieblingslied oft vor. Es verströmte Kreise der Fröhlichkeit und Lebensfreude und ein Morgen konnte nicht schöner beginnen.“Kopf im Himmel, Füße auf der Erde, schön, dass ich getragen werde.“ Wahren die Worte, die meine Kinder noch heute lieben. Es wird mal ganz langsam und irgendwann schneller und schneller gesungen – am Ende müssen wir herzhaft und laut lachen, weil die eigene Zunge nicht mehr mitkommt.

Der Tag beginnt aber auch oft wie starre gerade Linien, statt  wie

weite einladende Kreise

Wie oft beginnt der Tag nicht in schönen weiten Kreisen. Der Alltag geht stetig gerade aus. Aufstehen, Kinder wecken, Frühstück machen, „Habt ihr alles für die Schule gepackt.“

Es dauert nicht lang, da meldet sich auch schon mein innerer Assistent: „Sie haben noch 21 Aufgaben zu erledigen. Nach  meinen Berechnungen zufolge, sind es morgen schon 35 Aufgaben, wenn sie nicht heute mal pflichtbewusst in die Gänge kommen.“

Wie in einem Bienenstock – Der Kopf ist immer am summen.

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Der Kopf ist immer voll. Da summt es wie in einem Bienenstock. Millionen von Impulsen und Wellen schwirren herum, und je nachdem wie meine innere Stimmgabel gestimmt ist, springe ich auf die ein oder andere Welle an. Es läuft meist unbewusst ab und unser Körper, als die hellhörigste Stimmgabel der Welt, sammelt einen Berg an Informationen.

Der Körper ist in der Hinsicht, eher wie ein riesengroßer Schrottplatz. Wie viel wir nur durch unsere Gedanken – an Anspannung, Festhalten und Stress – in den Muskeln, Faszien und Gelenken ablegen, wäre mal ein interessantes Forschungsfeld.

In diesem Bienenstock summen aber nicht nur Arbeiterbienen, die unzähliges erledigen wollen. Dort tummelt sich auch noch die Königin, die Millionen von Eiern legen möchte. Projekte, Ideen, Wünsche, Visionen, Bedürfnisse, Sehnsüchte. Wir wollen all dem Leben einhauchen und wachsen, wachsen wie die Natur, die gerade jetzt, im Frühling, in einem Rausch des Lebens, des Blühens, des Wachsens ist.
All das ist in unserem Kopf. Raimon Samsó weitet dies sogar noch aus. Für Ihn, hat unser Verstand nicht den Sitz in unserem Gehirn. Sondern unser Gehirn und unser Kopf ist in dem Feld, dass wir Verstand nennen.  Der Ansatz gefällt mir ehrlich gesagt sehr gut. Denn gerade in diesem Moment, atmet mein Körper so richtig tief durch. Das fühlt sich an, als hätte gerade mein Bienenvolk im Kopf Platz bekommen und darf sich ausbreiten.

Wenn wir ständig mit unserem inneren Wachstum und unserem zweiten Leben, die Rolle als Freund oder Freundin, als Single, Mutter, Vater, Angestellte, Schüler oder Chef beschäftigt sind, wie geht es dabei eigentlich unserem Körper?

In der Regel kündigen sich erste Rückmeldungen durch viele kleine Zipperlein an. Es zwickt hier und da, mal Kopfschmerzen, mal raucht der Kopf buchstäblich. Der Rücken fühlt sich starr an. Die Gelenke und Muskeln schmerzen manchmal schon seit Monaten, ohne dass es irgendjemand bemerkt.

 

Es gibt eine erstaunlich einfache Lösung: Der Kreis und die Sufi-Kreise

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Wenn Du dieses ungreifbare Unwohlsein auch kennst oder sogar schon mehr manifestierte, sichtbare Einschränkungen in deinem Körper mit dir herum trägst, könnte es eine äußerst wundervolle einfache Lösung geben, die sich dir jetzt einfach mal kurz vorstellen möchte. Es darf leicht sein, es darf wohltuend sein, wie eine Morgendusche unter einem Wasserfall.

Lust auf ein Experiment? Lust auf Weite, Fülle, Lebensenergie, Sauerstoff und wundervolle weite, lebendige, lebenspendende Kreise? Die sogar deine Intentionen von Fülle, Frieden, Freiheit und Stille in dein Leben tragen?

Dann lass uns direkt loslegen:

Sufikreise
https://www.evidero.de/yoga-fuer-die-schwangerschaft, Bild/ Copyrights Anne Lower

 

Es handelt sich um die alten Sufikreise aus dem 12. Jahrhundert, die Du überall auf der Welt, sogar in Deinem Bett oder unter der Dusche in dir erwecken kannst.

Es wird dir Körperbewusstsein, Fülle und unsagbare Weite und Tiefe verschaffen. Es geht darum, kleinste, bewusste, achtsame, immer langsamer werdende Kreise mit deinem Körper zu erschaffen. Der Kreis ist die Unendlichkeit der Vollkommenheit.  Ihm habe ich einen ganzen Artikel gewidmet. Die Schönheit der Zahl Pi – Die Unendlichkeit in allem Leben neu erleben

Denn die Zahl Pi, die unendlich ist, wie Gott selbst, findet sich an unsagbar vielen Stellen in Deinem Körper wieder. Überall kann unser Körper diese Kreise, kleine und immer weiter werdende Kreise ziehen. In der Regel bewegt sich der Mensch eher nach vorne oder nach hinten. Wir denken nur an die Sitzhaltung in der Schule oder am PC im Büro.

Der Radius unseres Körpers wird in einen Strich gezwängt und all das lässt der Körper über Jahrzehnte über sich ergehen.

Zurück zu dem Segen der Kreise:

Dein erstes Erlebnis mit den Sufikreisen wartet nun auf dich, bitte gehe dabei nie an einen Schmerzpunkt, und auch nicht über einen Schmerz hinaus. Fange klein an, wenn du zu Perfektionismus und  zum „Die Verspannungen muss ich jetzt wegdehnen.“ neigtst. Gehe also ganz genussvoll und langsam heran oder sehe dir erst das Video von Mady Morrison an, die in einem sehr einfachen Anfänger Rücken Yoga-Video die Sufikreise auch Yoga Rücken Übungen für Anfänger zeigt.

 

D e i n e   e r s t e n   S u f i k r e i s e :

Hier auch zum Ausdrucken als PDF: Deine ersten Sufikreise; mit etwas Glück, kommt dazu auch bald ein kleiner Potcast, dann kannst du dich von mir anleiten lassen.

Setze dich nun in dein Bett und lege dir eine zusammengerollte Decke oder ein festeres Kissen so unter deine Sitzhöcker, dass dein Becken bequem und nur leicht nach vorne kippt und setze dich in einen für dich stimmigen Schneidersitz. Die Beine dürfen auch für ungeübte sich überkreuzen.

Beginne zu atmen und nehme einfach nur wahr, wie du jetzt da bist. Wie eine kurze Bestandsaufnahme, ohne eine Bewertung und annehmen, dass vielleicht auch etwas zwickt. Spüre die Stille, die sich langsam in dir  ausbreitet und genieße ein paar Atemzüge dazu. Lasse deinen Lebensatem da hinfließen, wo es vielleicht gerade eher eng oder starr ist.

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Weite – DEINE Weite – Dein Himmel

Strecke nun die Arme sanft seitlich aus und ziehe einen Sonnenaufgang über dich, in dem die Arme über die Seite nach oben zum Himmel sich strecken und sich über deinem Scheitel in der Mitte treffen. Dein erster Kreis begrüßt den Himmel und die Sonne und du lädst die weite des Himmels zu dir ein. Spüre, wie der Himmel über dir gewölbt ist und wie gleichzeitig dich die Erde unter dir trägt. Atme in den Boden, der dich trägt und in den Himmel, der dich liebt.
Wiederhole diese Bewegung nun so langsam, bis du beginnst, die Bewegung, die Wellen, die in deinem Körper mit ausgelöst werden – wahrzunehmen. Ganz achtsam, sanfte, wertschätzende Augen nehmen alles wahr, absichtslos und zulassend. Du spürst vielleicht, wo es zwickt, wo es zieht, wo Schmerzen sich melden, aber alles darf DA SEIN.

Alles gehört zu dir. Alles gehört mit in deinen Kreis und bekommt deine ganze Aufmerksamkeit, ohne es zu bewerten. Innere Gedanken dürfen sich kurz zeigen und ziehen als kleinste Punkten in den Hintergrund weiter… Während du diesen Sonnenaufgang in dir aktivierst.
Atem tief dabei ein und genieße, diese Zeit mit Dir. Werde immer langsamer, damit deine Wahrnehmung immer feiner und bewusster werden kann. Genieße diese zeitlupenartige Bewegung, die dich in die Gegenwärtigkeit der Liebe holt.

Nun lege deine Hände auf die Knien. Und beginne mit einer völlig neuen noch tieferen Langsamkeit, einen kleinen Kreis mit deinem Oberkörper zu ziehen. Nur wahrnehmen, atmen und achtsame Sanftheit lassen diese Kreise nun entstehen. Werde immer noch langsamer und genieße diese Kreise, die alles in dir öffnen werden, alles in dir weiten werden. Die all die Fülle, die du schon bist, sichtbar machen.

Am Anfang bleibt der Kopf in der Mitte, während die Kreise im Oberkörper immer mehr aus der Hüfte kommen. Wenn Du nach vorne kreist, streckst du die Brust und dein Herz nach vorne. Öffne dabei dein Herz. Öffne nach vorne die Tür. Werde weit. Atme, genieße die Weite nach vorn. Der Rücken wird dabei sanft weit.

Und wenn Du nach hinten kreist, wird Dein Rücken rund und dein Kopf geht ganz sanft geneigt nach vorne. Nehme wahr, atme und verfeinere deine Wahrnehmung und deine weiter werdenden Kreise. Unzählige verkürzte Muskeln, Verspannungen werden in Bewegung gebracht und lösen sich auf sanfteste Weise.

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Nehme wahr, wie die Wellen durch den ganzen Körper gehen. Wo ist es noch eng, dann ergieße deinen Kreis hinein. Mit Hingabe werden deine Kreise noch langsamer, noch bewusster, noch liebevoller. Du schenktst Dir eine Liebe, deine Aufmerksamkeit.

Lasse die Kreise allmählich kleiner werden und bis du in deiner Mitte ankommst.

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Werde dir deiner Mitte, der Raum der Stille, des Friedens und deines ewigen SEINS ganz bewusst. Du bist dort zu Hause. Alles ist jetzt lebendiger. Du bist schon die Fülle und dein Körper durfte eben diese Fülle sichtbar machen. Dein Körper durfte die Weite wieder schmecken und fühlen.

Nun beginnst du den Kreis in die andere Richtung. Und wieder mit der schönsten Langsamkeit und Achtsamkeit, die du dir nur vorstellen kannst. Ergieße dich in deine immer größer werdenden Kreise. Bis dein ganzer Körper wie ein Putztuch einen Kreis von innen sanft ausstreicht. Nutze den größten Radius und genieße die Dehnung in deinem Becken, in deinem Rücken, in deinem ganzen Körper. Gehe dabei behutsam mit deiner Wirbelsäule um. Sie ist diese Bewegung nicht gewohnt. Wann hast du das letzte Mal, dich in Kreisen bewegt? Deswegen schenke deiner Wirbelsäule Liebe und Zeit, dass sie mitkommt, wo sie den ganzen Tag nur noch die Bewegung nach vorne und nach hinten kennt.

Die Kreise werden immer weiter. Ja- lade die Weite ein und fühle, wo es zieht, und zwickt und lass dort, wenn du magst, ohne Anstrengung, ohne Perfektionismus, ohne Wollen, ohne eine Absicht, deinen Lebensatem dort hinfließen. Und die Kreise werden immer weiter.

Wenn Du deinen größten Kreis, ein paar mal ausgekostet hast, und dein Atem dazu wunderbar fließt, werden die Kreise immer kleiner und kleiner und wieder kommst du in deiner Mitte, in deinem Raum der Stille und der Fülle, des Frieden an. Nehme wahr, wie fühlt es sich jetzt in Dir an? Wie bist du jetzt da? Kannst du vielleicht spüren, dass dein Raum der Fülle und der Stille jetzt größer und weiter ist? Dass DEINE Präsenz jetzt den ganzen Raum ausfüllt, in dem du sitzt.

Diese Sufikreise haben eine sehr tiefe Bedeutung und die Wirkung ist allumfassend.

Dein Kreislauf wird verjüngt, du darfst einen erhöhten geistigen Bewusstseinszustand genießen, während dein Körper gerade ein Fest der Freude feiert, weil alle gespeicherten Anspannungen im Kreis geschenkte Weite erfahren.

Du wurdest nicht nur körperlich bewegt, auch deine SEINSZUSTÄNDE wurden bewegt und aktiviert.

Du bist schon Fülle, Stille, Frieden, Freiheit und vollkommene Lebensfreude

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Nie dürfen wir vergessen, dass wir FÜLLE sind, dass wir Stille, Frieden, Lebensfreude und Freiheit in jeder Hinsicht SIND. Wir müssen sie nicht erschaffen, wir müssen sie nur sichtbar machen.

Dazu kannst Du Deinen Körper nutzen. Er aktiviert deine Intention, damit Du das SEIN kannst, wie Gott dich erschaffen hat.

Alle Enge, alle Verspannungen, alle Schmerzen BIST DU NICHT. Es ist eine Täuschung Deiner Wahrnehmung und es ist nur eine Ansammlung von Bildern der Vergangenheit.

In Wahrheit bist du vollkommenes Wohlgefühl und Gesundheit. Und die Verspannungen und Schmerzen sind nur aus dem Glauben an Trennung und Dualität entstanden. In Wirklichkeit bist du ein vollkommener Zustand, wie es Anita Moorjani immer wieder wundervoll erklärt. Wir SIND der Himmel auf Erden. Und die Sufi-Kreise erinnern uns wieder an unsere wahre gesunde Weite.

All unsere Schmerzen, Verspannungen, der Stress und das Festhalten, das darf jetzt in der Fülle des Kreises aufgenommen werden und EINS werden mit  Deiner Fülle, Deinem natürlichen Gesundheitszustand, Deinem Frieden.

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Durch die Sufikreise werden die Körperbewegungen harmonisiert und du zentrierst dich auf wundervolle weise in Deinem Kern. Muskuläre und emotionale Verspannungen werden gelöst und die Lebensenergie fließt wieder frei.

Und weil Kreise uns mit der atemberaubenden Unendlichkeit verbinden, kannst du den Sufikreis noch weiter auskosten, wie Dein Lieblingsdessert:


 

Wie Dein Lieblingsdessert –

Wie Du die Kreise im jeden Bereich Deines Körpers auskosten kannst:

14d2ff6d3416ccc93b9d8607a3277045Als ich heute morgen meine Lieblingsyogasitzung mit Meddy Meddison, gefühlt zum 30. mal auf ihrem YouTube Kanal  genoss, ließ ich mich von meiner inneren Mitte leiten.

Plötzlich kam der Impuls, die Kreise, überall in meinem Körper auszuprobieren. Ich begann erst mit der rechten Schulter und erforschte, wie groß der Kreis maximal werden wollte. Ich folgte dem gleichen Prinzip. Erst kleine achtsame Kreise, die immer größer werden, bis sie wieder kleiner und kleiner werden. Ich war ganz bewusst in meiner Schulter, die ordentlich zwickte und zwackte.

Dann lud ich den Kreis in meine Halswirbelsäule ein. Achtung! Beim Kreisen nicht vollständig, maximal 10% nach hinten kreisen, denn der Atlaswirbel ist sehr empfindlich! Statt nach hinten zu kreisen, ließ ich meinen Hals immer länger werden und ich war sehr überrascht, wie verkürzt meine Halsmuskeln sind.  Am Hals war ich besonders langsam und achtsam. Man darf auf keinen Fall Schmerzen haben. Wenn Du hier, eher gerne über deine Grenzen gehen würdest, dann lass den Hals besser aus, oder erlaube dir nur minimale, fast nicht sichtbare Kreise.

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Meine Augen wollten als nächstes den Kreis erleben. Es war so wohltuend, dass Worte nicht dafür ausreichen! Ich öffnete meine Augen und (auch hier schadet Schnelligkeit!) und kreiste kleine und immer größer werdende Kreise und dabei lud ich immer mehr die Weite und die Fülle ein. Ich stellte mir vor, wie ich mit meinen Augen bis in den Himmel und  über den Himmel hinaus Kreise zog. Ein Fest für meine Augen.

Ich ließ mich von meinem  Körper leiten und es war eine Symphonie der Kreise, wie ich es kaum beschreiben kann. Es dauerte nicht lange, da machten meine Hände wunderschöne Kreise mit den Fingern und der ganzen Hand.

HändeEs war wunderschön, ich genoss meinen Körper und es wurde immer weiter und weiter in mir. Meine Füße und meine Zehn ließ ich nicht aus.

Zuguterletzt, war mein Kiefer und mein ganzes Gesicht dran. Ich versichere Dir, das ist ein Erlebnis wert. Ich hatte so viele kleinste Verkürzungen in den Muskeln meines Gesichtes, dass ich aus dem Staunen nicht mehr heraus kam und mein Kiefer konnte so richtig durchatmen.

Am Schluss schüttelte ich mich nach Herzenslust aus und dehnte mich nach oben und nach unten, so wie ich gerade Lust hatte. Ich bin mir sicher, dass ich beim nächsten Mal noch viele neue Orte in meinem Körper finden werde, an denen ich Weite, Fülle und Lebendigkeit aktivieren kann.

Viel Freude mit den Sufikreisen! Du wirst dich wundervoll geerdet und bewegt fühlen.

Das beste an den Sufikreisen ist, du kannst sie auch nur für 2 Minuten ziehen, wenn du dich gerade blockiert oder eng fühlst und du in einen leichteren SEINSZUSTAND wechseln möchtest.

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© kellepics/ Pixabuy

 

 

Herzlichste Sufigrüße

Melanie


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