Jenseits dieser Welt, gibt es eine unsichtbare Realität, von dort will ich heute starten. Vom TUN ins SEIN -Vom Hamsterrad ins Riesenrad

Jenseits dieser sichtbaren Welt,gibt es eine unsichtbare wahrheit.Von Dort will ich heute starten.


Jenseits dieser Welt gibt es eine Realität, von dort will ich heute starten und Dir am Ende eine lebensverändernde Übung in Dein neues Riesenrad mit geben.

 

Was passiert, wenn ich auf Google – „von Tun ins SEIN“ eingebe? Es kommen erstaunliche 12.200.000 Ergebnisse in Sage und Schreibe 23 Sekunden. Gebe ich hingegen das Wort „Achtsamkeit “ in die aktuell größte Suchmaschine der Welt ein, werden mir  65 Sekunden später lediglich 7.160.000 Suchergebnisse geliefert.

Bildergebnis für Riesenrad

Das war für mich sehr überraschend, zumal ich dachte, dass Achtsamkeit in aller Munde ist. Schließlich ist Achtsamkeit immer noch die schönste Beziehung mit dem Leben.

Aktuell beschäftige ich mich jedoch mehr mit dem SEIN, genauer gesagt, seit etwa über einem Jahr. Zuvor bestand mein Leben aus vielen, vielen „TUN-Momenten“. Und jeden Tag mehr, wurde mir die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels bewusst. Die vielen „TUN-Momente“ fühlten sich eher als ein ewiges „täglich-grüßt-das-Hamsterrad“ an. Die Fahrt in einem Riesenrad wäre mir lieber gewesen.

Doch jedes Mal, wenn ich das SEIN aus den Augen verlor, wurde ich durch diverse Erdbeben in meinem Lebens wach gerüttelt. So stieß ich gestern Nacht, auf Raimon Samsó und sein Buch, „Wissen wie man bekommt, was man will.“ Er erklärte den feinen Unterschied zwischen dem Coaching des Tuns und des Seins. Schnell führte er mich wieder auf meinen ursprünglichen Weg zurück. Schließlich kannte ich ja jetzt schon den Unterschied zwischen einem Hamsterrad und einem Riesenrad.  Bildergebnis für wissen wie man bekommt was man will

Urspünglich waren es nicht die Buddhisten, die mich in dieses neu Paradigma “ Vom TUN ins SEIN“ eingeweiht hatten. Viel mehr war es ein sehr zu schätzender Mystiker aus dem 19. Jahrhundert: Neville Goddard.


Was hat es aber auf sich, mit diesem SEIN und der unsichtbaren Wirklichkeit?


Ich möchte diese Frage gerne mit einer Gegenfrage, beantworten:

Was hat es auf sich mit „Der Kraft“, die hinter jedem Atom, jeder Körperzelle, jedem Planeten und jeder Galaxie steckt?


Diese Kraft, die alles so mühelos ins Laufen bringt.

Diese Kraft, die das Herz in meiner Brust zum Schlagen bringt.

Diese Kraft, die Gesetze der Schwerkraft und der Gravitation beherrscht.


 

Quantenphysiker und viele Menschen darüber hinaus nennen es unbegrenztes Potential. Pam Grout nennt es göttliches Summen oder das Feld des Potentials (FP). Die Welt der Religionen spricht von Gott, der alles erschaffen hat. Und nicht nur Joseph Murphy und Neville Goddard benutzen dieses Unterbewusstsein für ihre Absichten und Ziele.

Seit dem ich mich diesem neuen Paradigma geöffnet habe, dass meine wahre Wirklichkeit die Liebe, die Allmacht, Gott, mein Vater, das Unterbewusstsein, die universelle Kraft – sein könnte, geschehen immer mehr merkwürdige und erstaunliche Ding. Sogar sichtbar für unmittelbare Skeptiker in meiner Nähe.

Das Leben wird mit jedem Tag leichter, viele alte Überzeugungen haben sich einfach so ohne mein hartes TUN, in Luft aufgelöst und die Gegenwärtigkeit wird zu meinem besten Freund. Das Beste zum Schluss, wie Zuckerwatte in meinem Riesenrad: Wunder geschehen nicht mehr einmal im Quartal, sondern täglich.

Die Experimente in E Quadrat, von Bildergebnis für pam grout e2Pam Grout haben mir dabei am meisten Spass gemacht, diese unsichtbare Kraft zu erforschen. Denn wir sollten immer nur das Glauben, was wir selber überprüft haben.

An dieser unsichtbaren Welt, von der schon so viele Quantenphysiker berichtet haben, ist ohne Zweifel etwas dran. Und seitdem ich mich dieser einen Möglichkeit geöffnet habe, gehen nur noch spannende Türen – in neue Möglichkeitswelten auf. Ich lerne zur richtigen Zeit Menschen am richtigen Ort kennen, die wohl die gleiche Erfahrung wie ich gemacht haben und auch wie ich, weiter diese Realität erforschen.


DEINEN Tag aus dieser neuen Realität zu starten, Tag für Tag aufs NEUE, stellt die alte Welt garantiert auf den Kopf und installiert still und heimlich ein neues Paragima, ein neues Muster, DEIN neues Muster.


Es gibt diese unsichtbare Wirklichkeit, in der ich den Tag anders und bewusst beginnen kann.

Eine Realität, die mich einlädt, – vom Standort des S E I Ns  –  meinen Tag zu eröffnen. Statt vom altgewöhnlichen T U N.

 

Statt: „Was muss ich heute alles noch TUN, um eine pflichtbewusste Mutter und Partnerin, Ehemann,Angestellter oder Schüler zu sein? Beginnt der Tag mit der Frage:

Welches SEIN will ich heute in die Welt bringen? Und wie fühlt sich das an?

Meine Wirbelsäule richtet sich just in diesem Moment Wirbel für Wirbel auf, wie eine Blume, die spontan gegossen wurde.

„Möchte ich Frieden, Freude, Hilfsbereitschaft, Empathie, Mühelosigkeit, Sanftmut, Fülle, Versöhnlichkeit, Gegenwärtigkeit oder einfach nur (Selbst)Liebe SEIN?“ Was braucht meine Welt HEUTE? 

 


Schon in der Bibel und in unendlich vielen anderen Geschichten steht es geschrieben: „Wie im Himmel so auf  Erden!“


 

Kann es sein, dass die Welt  diese 6 Wörter  einfach nur falsch verstanden hat?

Für mich steht fest: Der Himmel ist in mir! In meiner inneren wahren Realität. In mir gibt es eine unendliche Fülle und eine untrennbare Verbindung zu der Kraft, die mich erschaffen hat. Ich und diese Kraft, sind untrennbar EINS – nach Ansicht Neville Goddard, Joseph Murphy, Dr. Weyne Dyer, Anita Moorjani, Pam Grout, Raimon Samsó und unzähligen anderen Menschen, die mir mit ihren Erfahrungen meine eigenen Beobachtungen mehr bestätigten.

Doch diese Erfahrung ist nicht zu mir geflogen, etwa über Nacht. Viele kleine und große Begegnungen habe ich gebraucht.

Es braucht am meisten Geduld! Das ist für mich die schönste Qualität von SEIN. Gott hat Geduld mit uns. Und wir können die Erweiterung seiner Geduld SEIN. Manchmal gar nicht so einfach. Von Innen heraus Geduld ausstrahlen, Geduld SEIN ist eine andere Qualität, als ständig etwas im außen zu erzwingen oder es gar im außen zu erwarten. Die Erwartungen an uns selbst, sind dabei am schlimmsten.

Die wahre Herausforderung ist allerdings, dass die neue Erkenntnis in Fleisch und Blut übergeht. Ein neues universelles Lebensgefühl braucht vielleicht doch ein Ritual:


„Wie starte ich nun immer wieder von meinem inneren Himmelszustand des SEINS? „


 

Erst vor wenigen Tagen war ich wieder versucht, mich verletzt und gekränkt zu fühlen. Die Gefühle sind nicht schlecht. Ich bin auch weit davon entfernt, sie weg „zaubern“ zu wollen, durch chronisches positives Denken.

Doch gestern wurde ich durch die Frage von Raimon Samsó inspiriert:


 „Frage Dich nicht, „warum“ Dir das passiert, sondern „wofür“? Trete mit der Situation in Beziehung und Du kannst die Wiederholungskette durchbrechen.“


Wenn ich von der sichtbaren hiesigen Welt meine Wahrnehmung der Dinge starte, sehe ich nur eine Welt, wo jeder und alles voneinander getrennt und abgegrenzt ist. Jeder kann jeden verletzten und angreifen. Ich kann mich gekränkt und verletzt fühlen. Ich kann mich als Opfer oder als Täter fühlen. Ich identifiziere mich mit meinem Schein-ICH, das den Namen Melanie hat, in der Voreifel wohnt und 42 Jahre alt ist, und nebenbei eine ziemlich unperfekte chaotische Mutter ist.

Es gibt aber eine unsichtbare Realität, in der bin ich NICHT diese Melanie. In dieser Realität bin ich so viel mehr. Die unzähligen Religionen sprechen von der Seele und doch scheint es mir so, dass wir Christen, Buddhisten und Muslimen, um zu mindestens mal drei große Weltreligionen einzubeziehen, täglich fernprogrammiert werden und längst vergessen haben, dass wir eine Seele überhaupt haben. Der Lärm der Gesellschaft verschlingt scheinbar einige ferne Erinnerungen.

So kam mir die Vermutung, das all das, was mir diese Woche passiert ist, und mich im ersten Moment gekränkt und verletzt hat, mich einlädt, wieder meinen Standort zu überprüfen. Vom „Warum“ ins „Wofür“ offenbarte für mich also: Das die verletzende Situation mir meinen aktuellen Bewusstseinszustand spiegelt. Ich glaube immer noch an Schuld und Opfertum. Die Bewusstseinsstufen, die Raimon Samsó dazu in seinem Buch erklärt, waren mir dabei eine enorme Hilfe. Bewusst von Tun ins SEIN zu wechseln, gelang mir plötzlich spielend leicht. Ich erwartete keine Änderungen im außen, sondern war wieder mein WAHRES ICH. Ich konnte eine kleine Stufe  weiter gehen.

Ein wenig mehr „weniger verurteilen“, ein wenig mehr „Frieden SEIN“, ein wenig mehr “ Verständnis für den anderen SEIN“, ein wenig mehr  „Freundlichkeit mit mir selber SEIN“ – ohne gleich „erleuchtet SEIN zu müssen. Heute reicht für mich diese kleine Stufe, um den Himmel ein wenig mehr auf Erden sichtbar zu machen.

Wenn ich ganz still werde und meine eigene stille friedliche Mitte suche. All den Lärm da draußen ausschalte und die Aufmerksamkeit auf  Universum in mir richte, komme ich wieder mit meinem wahren ICH in Berührung. Während im Außen mein Schein- Ich wütend auf den anderen und auf sich ist, wird es in mir immer stiller und friedlicher. Der Himmel wird fühlbar, der die ganze Zeit schon da war.


„Es hat einige Zeit gebraucht und viele kleine Wunder, bis ich erkannt habe, dass dieses universelle ICH, dieser Himmel, KEINE Phantasie ist, sondern die einzige wahre unveränderbare Realität.“

„Es ist die Liebe, die ICH bin und die man in jedem neugeborenen Säugling erkennt und fühlt.“


 

Vielleicht hast Du Dich schon neu programmiert? Vielleicht lebst Du schon mehr aus dem SEIN? Oder wünscht Du Dir mehr diese SEINS-Zustände?

 

Eine Möglichkeit ist die Empfehlung von Neville Goddard: 

Jeden Morgen startest Du die ersten 30 Minuten mit einer Tasse Tee oder Kaffee – aus dem ICH Deines Universellen ICHs – ICH BIN und pflegst aus diesem SEIN ein heiliges Selbstgespräch.

Statt: „Jetzt muss ich schon wieder arbeiten; Ich darf nicht vergessen, den Anwalt anzurufen. Hoffentlich schaffe ich es heute noch, den Brief abzuschicken; Wenn ich nur an gestern denke, mein Mann geht mir zur Zeit echt auf den Keks; Mist, heute ist ja Elternsprechabend, darauf habe ich überhaupt keine Lust. Wie soll ich nur den Tag und mein Hamsterrad überstehen;Hab ich besch… geschlafen… täglich grüßt das Hamsterrad?“


Kannst Du Dich stattdessen jetzt fragen, wie ist Dein Gespräch aus Deinem höchsten und schönsten universellen zeitlosen ICH?


 

Vielleicht: “ Wen kann ich heute glücklich machen? Welches Geschenk will ich mir heute selber machen? Was möchte ich heute besonders genießen? 

Es können auch einfach nur Dankbarkeitsgefühle sein, über die Schönheit in Dir oder in einem anderen? Oder der Entschluss, heute Deinen wundervollen Pflanzen in Deiner Wohnung die ganze Aufmerksamkeit zu schenken und ihr Wunder der Schönheit zu bestaunen.


„Was würde Gott, Jesus, Buddha oder Dein liebstes Vorbild, das schon genau das Leben lebt, dass Du Dir so sehr wünscht, in den ersten 30 Minuten des Tages denken und FÜHLEN?“


Kevin Kunert hat dazu vor kurzem ein richtig gutes knackiges sachliches Coaching-Video veröffentlicht, in der er auf leichte Weise zeigt, wie Du erfolgreich, von Deinen Vorbildern lernst und vom TUN ins SEIN kommst! Ich kann es Dir nur wärmstens empfehlen, wenn Du jeden Tag bewusster und bewusster werden möchtest.

 

Ich freue mich schon jetzt, den Frühling mit diesen wundervollen 30 Minuten am Morgen bewusst einzuleiten, – mit einem wunderbaren Selbstgespräch in den Tag zu starten und mit viel freundlicher Geduld vom TUN in den SEIN-Modus zu wechseln.

Bildergebnis für Frühling

Viel Spass beim bewussten Ausprobieren!

Deine Melanie

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: