Eine Perle des Focusing – die Freiraum Körperreise

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Heute möchte ich Dir etwas ganz konkretes schenken.
Eine Freiraum-Reise aus dem Focusing,nach E.T.Gendlin

gefüllt mit meinen Worten. 

Dafür braucht es etwa eine Stunde ZEIT, für DICH ganz allein. Eine kleine Sitzung nur mit Dir. Du kannst die Übung aber auch in kleine Abschnitte und auf mehrere Tage verteilen. 

Es ist eine Perle des Focusing und ich wende es zu unterschiedlichsten Situationen an.

Am Morgen, um den Tag wundervoll zu starten. Zur Zentrierung und Erdung, vor einer wichtigen Entscheidung, bevor man für seine Kinder da sein möchte, nach der Arbeit oder als Abendritual.

Im Focusing ist es immer der wichtigste erste Schritt in einem Focusing Prozess.

Wenn Du immer wieder mal oder auch regelmäßig diese Art von Freiraumübungen kultivierst, wird sich etwas in Dir, in Deinem Leben verändern.
Ich will Dir aber diese Kostbarkeit nicht vorweg nehmen.
Denn das Schönste ist, es selbst zu entdecken und die Veränderung von Innen zu spüren.

Ich wünsche Euch einen herrlich langsamen und entschleunigten Tag.
Herzlichst Eure Melanie


 

Eine kleine Anleitung: Bevor Du die Reise mitmachst, ist es hilfreich, dein Handy auszuschalten, und den Text Zeile für Zeile sehr langsam zu lesen.

Diese Freiraumreise gibt es im Focusing auch in Kurzform für etwas 5 Minuten.

Hier ist die Übung in zwei Teile angeboten. Du kannst auch immer wieder abbrechen und immer nur kleine Sequenzen mitmachen, so wie es für Dich gut ist!

Hier geht es aber darum, die Essenz des Focusing und eine neue Art – mit Dir , mit deinem Körper und dem Leben zu SEIN – zu erleben. Du wirst am meisten SPÜREN, wenn die Langsamkeit einer Schnecke Dein Freund ist. Es geht darum, WIE die Zeilen und der Klang der Wort auf DEINEN Körper wirken und die Resonanz in Dir wahrzunehmen. Es kann hilfreich sein, wenn du die Worte laut aussprichst. Spiel gerne damit. In der Leichtigkeit liegt immer der Samen. Der Verstand darf dabei seine wohlverdiente Pause machen und Du schenkst Dir: Spüren, verweilen und in Deinen Körper eintauchen
Das ist das Geheimnis.
Viel Freude damit!


Hier geht es zum PDF Format zum Ausdrucken:

Focusing Freiraum Übung nach Melanie Geyermann 2018


 

Ich lade dich ein
mit deinem Freund der Langsamkeit

Feder

dich ganz sanft
wie eine kleine Feder
nieder zu lassen.

An dem Ort, an dem D U gerade b i s t.

Und dich mit jedem Ausatmen

mehr und mehr

in dich hin-ein-sinken

Deine ganze Aufmerksamkeit

von außen abziehen

Und J E T Z T
Nur D I R schenken.

 

Und wenn du sanft

g  a  n  z
angekommen bist,
magst du dir dann vielleicht erlauben,
wohlwollend, freundlich und ohne Absicht,
den Raum um Dich, im Außen wahrzunehmen,
alle Gegenstände,
alle Farben,
Gerüche,
die Temperatur,
Geräusche aus dem Raum und außerhalb des Raumes.

All das Ganze einladen,
a u c h  ganz da  S E I N zu dürfen.

Wie ist es,
wenn alles gleichzeitig wahrgenommen wird
und wie ein Foto
als GANZES DA ist?

Den Blick weich sein lassen, weil er absichtslos ist.

Gibt es vielleicht winzige Details, die Dir auffallen
Die sich bemerkbar machen?

Wie ist es,
wenn all das

und auch
dein  Körper und deine Unterlage,

alles hinter dir, alles über dir, alles neben dir, der Kontakt zum Boden
einfach all das ZUSAMMEN,
gleichzeitig wahrnehmbar ist. Ohne dass Du den Kopf zu drehen brauchst.

Und du dich damit

s  a  n  f  t    e  n  t  s  p  a  n  n  s  t

Wie ist ES jetzt in Dir mit all dem ganzen?

Einfach nur wahrnehmen und da sein lassen.

 

PAUSE

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Vielleicht ist es möglich zu spüren,
wie alles jetzt seine gleiche Aufmerksamkeit bekommt.
Das außen und das Innen
haben eine gleiche Gewichtung.
Es gibt nichts, was mehr oder weniger wertvoll ist.
Alles darf nebeneinander existieren
Und alles trägt sich

G  E  G  E  N  S  E  I  T  I  G.

Wie ist es, wenn das Dein Körper hört?
Meldet sich etwas in Dir?

Wenn EIN WORT
all das jetzt ausdrücken könnte
Welches Wort wäre das?
Lass Dir ruhig Zeit und finde mit DEINEM Körper ein Wort,
dass genau passt,
wie ein letztes Puzzlestück, das du gerade einsetzt.

PAUSE

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Magst Du mit einer warmen Achtsamkeit
Alles, was jetzt in dir und außerhalb ist

BEGRÜSSEN

Vielleicht, nur wenn es stimmig ist,

WILLKOMMEN heißen
Nichts MUSS, Du bist ganz Frei.

Vielleicht wie eine italenische Mama,

die für alte Freunde kocht und sich auf alte lange nicht gesehene Freunde freut.

Oder so, wie es für DICH stimmig ist.
Was immer von DIR kommen möchte.

 

PAUSE

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Während Du Dir allem bewusst bist,

atmest Du
wie Wellen am Meer

Ein und Aus

Ein und Aus

Ein und Aus

Und mit jedem Atem kommst du ganz bei Dir an.

Zu Hause an.
In DIR zu Hause ankommen, wie herrlich.

Die Schlüssel und die Jacke ablegen. Die Schuhe aus.
Die Tür hinter dir zu.
Jetzt zu Hause sein.
Hier gehörst Du Dir ganz alleine
Die Zeit und ALLES gehört jetzt nur Dir.

Wie wohltuend ist es jetzt vielleicht,
noch einmal
so richtig das Gewicht nach unten abzugeben,
und die Festigkeit zu spüren, die Dir von deinem Boden entgegenkommt
und dich trägt.
Du dich wie ein Kleinkind, dass von einer kuschligen Wolldecke umhüllt ist,
hinein sinken lassen kannst
vom Luftschloss im Kopf
zum Boden sinken.

 

Wenn Du magst, kannst Du dieses Hier und Jetzt, die Gegenwärtigkeit deines GANZEN SEINS, einfach noch auskosten und darin schwenken.

Nun hast Du Kraft aus Dir selbst geschöpft. Aus deinem Zuhause. Und kannst Dich jetzt strecken und recken und der Bewegung nachgehen, die Dein Körper von ganz alleine jetzt machen möchte. Vielleicht willst du auch mal kräftig gähnen und Dich am Ende bei Dir und Deinem Körper bedanken. Ohne Deinen Körper, hättest Du das alles nicht wahrnehmen und genießen können.

 

An dieser Stelle, kannst Du die Übung abschließen oder an den zweiten Teil, der jetzt folgt, weiter anknüpfen!

 

ZWEITER TEIL

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Während immer noch alles ohne Bedingung,
ohne Anstrengung, ohne Bewertung, ohne Kritik,
ohne ein Ziehen, Wollen, Drücken
GANZ DA SEIN DARF

lade ich dich jetzt ein,
so ganz neugierig und frisch
in deine Füße einzutauchen und
DA ANZUKOMMEN
So wie
wenn warme Milch in ein Gefäss fliesst
und sich am Boden
der Schwerkraft erlegen
honigsüß sammelt.

Mit jedem Atem sammelst du dich in deinen Füßen

vielleicht magst du mit kleinen Bewegungen
das Fühlen intensivieren

Und wenn Du magst, kannst du mit so einem heiteren Humor feststellen:
Ah – da sind ja auch meine Füße
Wann habe ich sie in ihrer Ganzheit das letzte Mal
so wahrgenommen, wie jetzt?

Spüre die Ganzheit deiner Füße
Jeden Knochen und jedes Gelenk, jeden Muskel
Was für ein perfekten Zusammenspiel

Und WIE ist der Kontakt zum Boden
Wo berühren sich die Fersen mit dem Boden?
Wo beginnt der Kontakt zum einem Stoff
Und welche Qualität hat das
Angenehm oder Unangenehm
Eng oder weit
Warm oder Kühle

oder etwas ganz anderes?

vielleicht auch fast nicht greifbar

und doch spürbar.

Nur die Worte fehlen vielleicht

alles darf sich zeigen
alles ist willkommen

Du gehest innerlich weiter, wie ein zeitloser Pilger
zu DEINEN Unterschenkeln, nur spüren.

zu Deinen Knien, nur spüren und von innen ertasten.

und zu Deinen Oberschenken
wie ist es da gerade?

Deine Beine GANZ in ihrer Präsenz wahrnehmend

Wie fühlt sich das als GANZES an?

Die Neugierige fragt

Gibt es einen Raum, zwischen den Gelenken und Knochen?
Zwischen Haut und Stoff?
Zwischen Beinen und dem, auf dem Du sitzt oder liegst

Ist da ein angenehmer Raum oder eine andere Qualität?

Ah – interessant
So ist es jetzt, ohne dass ich es verändern möchte.

Vielleicht kommt auch etwas, das sich als Gedanken an Unerledigtes oder Unruhe, meldet. Ein ungelöstes Problem, ein Konflikt, eine Email, die abgeschickt werden soll.

Und auch diese Stimmen sind willkommene Gäste

JETZT NICHT MEHR UND NICHT WENIGER.

 

Alles bekommt seine gleiche Aufmerksamkeit.

und auch das  darf an einem warmen Ofen Platz nehmen, weil Dein innerer Raum

sich so weit machen darf, dass alles Platz hat.

Was immer sich meldet und gehört, gesehen und gefühlt werden will,

will dieses „ETWAS“, dass Du Dich diesem mehr zu wendest? Oder sogar öfter?

Spüre, was Dein Körper zu sagen hat. Was für eine Antwort kommt von Innen…

Lass Dir ruhig Zeit, der Körper braucht manchmal 30 Sekunden länger, und wird gänzlich anders antworten, als der Verstand.

Mit Wertschätzung versprichst Du, du kommst später zu ihm gerne zurück.

Du kehrst zu deinen Beinen zurück,
die ihr ganzes Gewicht dem Boden geschenkt haben.

Vielleicht magst du bewusste Atemzüge  in deine Beine schicken und mit jedem Ausatmen Deinen Atem zu deinen Beinen lenken
Als wenn du etwas verdichtest, auffüllst
Aber ohne Ziel.
Nur so ein Art Willkomensgruß.

Wie ist es jetzt in deinen Beinen?
Hat sich etwas verändert
Meldet sich etwas
Gibt es ein Gefühl dazu
Ein Bild
Eine Farbe
das stimmig den Zustand Deiner Beine ausdrücken würde

Lass Dir Deine Zeit
Die Langsamkeit
ist gerade ein guter alter Freund

Wenn es schon stimmig für Dich ist
Reisen wir weiter:

Da ist auch dein Beckenraum, Dein Gesäß. Deine Hüften.
Deine Mitte.
Verbunden mit den Beinen und dem Rumpf
So ganz in seiner MITTE
Der Schwerpunkt der Mitte
Wie ist es da gerade?

Ist das ein Raum, der sich vertraut anfühlt

oder ist da auch eine Qualität von Leere oder pulsiert etwas?

angenehm, oder unangenehm? Alles darf sein.

Welche Temperatur kommt dir entgegen

Kannst Du auch Dein Becken freundlich mit ALL DIESEN

Qualitäten ganz einladen, da zu SEIN?

Oder meldet sich etwas, dass wahrgenommen werden will?
AUCH SEIN WILL?

 

PAUSE

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Wenn es ein stimmiges Bild gäbe,
wie würde es aussehen,
wenn es deine Mitte,
Dein Becken beschreiben würde?
Vielleicht kannst du das Bild von tief innen aus deinem Bauchraum entstehen lassen
und freundlich entgegen nehmen.

Und

Magst Du die Frage in Deine Beckenschale geben,
ob es gerade oder später – etwas braucht?

Wenn nichts kommt, auch das ist willkommen!
In völliger Absichtslosigkeit
Darf sich alles melden oder aber auch still sein
Es ist jetzt Deine Zeit
wo nichts gut oder schlecht ist
nichts verbessert werden muss.
Wie wunderbar

Wir spüren weiter nach…

Magst Du nun mit deiner ganzen Anwesenheit
deinem Oberkörper

mit seinem Bauchraum und all den Organen,
begrüßen

und auch die Wirbelsäule, Wirbel für Wirbel,
Deinen Brustkorb, Deine Lunge, Dein Herz und Deine Schultern,
Dein Schlüsselbein, Deine Schilddrüse
Freundlich in deinem Gewahrsein ein Hallo schenken.
Ganz unaufdringlich

Deinen Atem als Begrüßung hinschicken
wohlwollend h i n atmen
Hallo sagen
Aufmerksamkeit schenken

Wie ein Chef, der in ein Büroraum kommt und seine Mitarbeiter mit einem warmen freundlichen Augenkontakt begrüßt.

Wie fühlt sich all dies
in deinem Körper als Ganzes an?
Alles ganz da sein lassen und dem ganzen Oberkörper
eine ausgiebige Pause gönnen,
Einfach Urlaub von dem,
was noch nicht fertig ist,
was noch nicht gelöst,
nicht geklärt ist,
noch nicht verbessert ist.
Einfach alles so unfertig da sein lassen
Bedingungslos halten.

Braucht es etwas?
Tiefes Atmen?
Oder einfach nur träumerisches sich
in sich fallen lassen?
sich annehmen
Oder sich vielleicht sogar
so richtig a-u-s-w-e-i-t-e-n.
Sich ganz breit und weit machen.

Möchte DAS in Dir
vielleicht mit dem Körper eine Bewegung machen,
oder sogar vielleicht aufstehen?
Die Hände als Gestik verwenden?
Oder gibt es einen Ort, der einfach nur
Deine warme freundliche Hand möchte?
Lass Dich einfach von deinem Körper führen.
Alles ist erlaubt.

Lass Dir dabei Deine Zeit
atmen, lauschen und verweilen
als hättest du die Welt da draußen
eigenmächtig angehalten
und kannst jetzt machen und tun was du willst
Es gibt jetzt einfach keine Zeit mehr.

Nur Du und Dein Bauchraum
Nur Du und Dein Oberkörper
Nur DU und Dein ganzer Körper

In mir will gerade etwas
TIEF DURCH ATMEN
wie herrlich denkt sich der Körper
Was für eine schöne Pause
Keiner will etwas von mir.
Ich darf einfach nur mit Dir verweilen

T R Ä U M E N
A T M E N
S E I N

Und wie ist das für Dich gerade
Vertraut oder auch etwas
NEUES FRISCHES

 

PAUSE

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Und auf all dem thront dein Kopf
Und auch ihm darfst du nun deine freundliche Achtsamkeit
schenken
Ihn wahrnehmen
wie er auf dem Atlaswirbel ruht und getragen wird

Wie fühlt es sich dort gerade an?
Einfach nur spüren und eintauchen

Die Kopfhaut wahrnehmend
Die Haare wahrnehmend
Die Stirn begrüßend

Die Augen von innen in den Augenhöhlen erspüren
so von innen heraus
Und den Raum spüren, in dem sich die Augäpfel frei bewegen dürfen.
Den Nasenrücken ertasten
Und den Atem spüren, wie die Luft durch die Nasenlöcher strömt
Ganz der Beobachter
Ganz der Gastgeber

Annehmend
Achtsam
Absichtslos

Da sind auch deine Lippen
Deine Wangen
Dein Kinn
Und der ganze Mundinnenraum
Mit den Zähnen und der Zunge
Wie schmeckt es da gerade?
Ah – so ist das also
Interessant

Vielleicht magst Du nochmal so richtig tiefe
herzhafte Atemzüge nehmen
Und dabei Deinen Nacken, Deine Schultern, Deine Arme bis hin
zu Deinen Händen mitausfüllen.
hinein atmen
erspüren von innen

Wo fühlst Du den Stoff auf der Haut?
Fühlt sich das angenehm oder unangenehm an
Hättest etwas in Dir jetzt lieber einen anderen Stoff
Oder fühlt sich das absolut stimmig an

Ah- interessant. Danke.

Da sind auch deine Hände.
In ihrer Ganzheit und mit all den kleinen Knöchelchen und Gelenken
Wie ist es da gerade?
Wo spürst du, wenn du die Augen geschlossen hast,
wo deine Fingerspitzen enden.

Gibt es eine Bewegung, die die Hände oder sogar die Arme machen wollen?
Ein Reiben?
Ein Strecken oder ein Dehnen?
Oder einfach nur DA SEIN?

Etwas muss in mir tief ein und ausatmen
Wie ist es bei Dir?

 

PAUSE

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Jetzt, wo Du ALLES

begrüßt und erspürt hast.

Kannst Du deinen Körper
nochmal als G-A-N-Z-E-S beobachten.
Und auch wie die Haut als größtes lebendiges Organ
alles zusammen hält.
Und gut dafür sorgt, dass alles sich bewegen kann.
Überall ist Raum, Spielraum
für jede Bewegung
für das Dehnen und Strecken
und auch für das Gehen und Tanzen

Wie kommen jetzt zum Ende…

In DEINER Geschwindigkeit

Nich in meiner Geschwindigkeit

So, wie Du jetzt als GANZES in deinem Raum bist.
Kannst Du langsam in den Raum zurück kommen

Folge der Bewegung, die Dein Körper nach dieser Reise braucht?

Strecken, Dehnen oder was immer es braucht.
Er weiß es und wird es Dir sagen.

 

Wir bedanken uns nochmal bei unserem Körper und bei dem, was sich lebendig in uns gezeigt hat!

 


Hier geht es zum PDF Format zum Ausdrucken:

Focusing Freiraum Übung nach Melanie Geyermann 2018


Du kannst Dir Deine Erlebnisse aufschreiben.
Empfindungen und Gedanken dazu aufschreiben.

Gibt es auch etwas, dass Dir völlig neu wahr?
Gab es vielleicht einen alten vertrauten Freund, der sich in dir gemeldet hat?
Ist dir etwas ins Bewusstsein gekommen, dass Deine Aufmerksamkeit braucht?
Gibt es etwas, wofür Du jetzt dankbar bist.
Oder will jetzt gerade etwas in Dir gar nicht schreiben?
Sondern weiter träumen
einen Spaziergang machen
Einen leckeren Tee trinken
Nichts tun
Oder Tanzen
Tagebuch schreiben
Kochen

Oder einfach mit einer herrlichen Langsamkeit deine nächste Aufgabe angehen?

Was könnte jetzt der nächste kleinste STIMMIGE Schritt sein,
der sich für Dich, Deinen Körper wunderbar anfühlt.
Genau richtig ist und eine Erweiterung des inneren Freiraums ist?

Und wenn sich etwas meldet, was nicht sofort umgesetzt werden kann, aber ein tiefes Bedürfnis, ein tiefer Wunsch wäre,  wann wäre der nächste verfügbare Raum, wo Du Dir diesen frischen kleinen oder großen Wunsch erfüllen kannst?

Es ist hilfreich, ein kleines Heftchen zu haben und solche Wünsche, die nach so einer Übung von Innen kommen, aufzuschreiben.
Wünsche von innen sind wie kleine Kinder, sie brauchen die Gewissheit, dass Du Dein Versprechen einlöst und es nicht im Alltag untergeht.

Ich wünsche Dir viel Freude damit.


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© Melanie Geyermann/ Diese Freiraumübung mit meinen Worten darf unter Verwendung folgender Daten gerne mit anderen Menschen geteilt werden:

dafür diesen Text einfügen: „Eine Freiraumreise, mit selbstgewählten Worten von Melanie Geyermann, Feinsinnrevolution.com. Dies ist eine Möglichkeit der Freiraum-Körperreise, aus dem Focusing nach E.T. Gendlin. Es gibt viele verschiedene kurze und lange Varianten davon. Einfach auf Youtube, Google etc. suchen oder einen Focusing Begleiter über die Focusing Institute aufsuchen.“

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