Ich bin. Wenn es tief aus meiner Mitte kommt.

 

Der Pfau

 

Ich teile mit Dir heute ein meditatives Gedicht, dass zu Langsamkeit, Verweilen und Atmen einlädt. Diese Zeit gehört jetzt ganz Dir allein. Ich wünsche Euch einen wundervollen erhabenen und edlen Tag.

Eure Melanie


für eine ganz liebe Freundin und das Kind in uns und da draußen:

 

ICH BIN

 

 

Kennst Du das?

Du strengst Dich an.

Dein ganzes Leben lang

 

Und

nie

 

nie  ist es

genug.

 

Nie ist es genug.

Nie ist es genug.

Nie

 

Wann ist nur Ende

mit diesem Spuk.

 

Mit diesem Spiel.

Das längst

kein  Spiel mehr ist.

 

Gibt es

einen

Ausweg?

 

aus diesem Labyrinth

für mich

und

mein

inneres

Kind?

 

 

Ja

sagt mein Körper

Ja

 

 

Denn

er

weiß

wie es wäre,

wenn

es

in mir

g   u   t

wäre.

 

 

Wie wäre es denn,

wenn es

in mir

gut wäre?

Frage ich mich

 

Wie

würde es sich

als Ganzes

in

fühlen?

 

 

Was,

wenn er nicht

antworten tut?

 

 

Was,

wenn er mich

im Stich lässt

vor lauter Wut.

 

 

Ich verweile

mit dieser Sorge

und all

dem Ganzen,

„wenn es gut wäre“.

 

 

lass es

in mir

schwingen.

 

 

ohne  ein Wollen

ohne eine  Absicht

ohne ein Drängen

 

denn

f  r  e  i

und

selbst bestimmt

will es

in mir sein.

 

 

S       t       i        l        l        e 

 

 

 

 

Eine Welle

geht durch

mein SEIN.

header

wie lebendige

Meereswellen.

 

 

Salz in der Luft:

 

 

 

Ich

lasse

Dich

niemals

im

Stich.

 

 

Ich

trage

Dich.

 

 

Wo

immer

Du

bist.

 

WoW!

Denke ich.

 

warm,

wohlig,

beruhigt

füllt es sich.

 

 

tiefer Lebensatem

schwappt

tief

in meinen

Bauch.

 

 

S       t       i        l        l        e 

koste ich jetzt aus.

 

 

Lebendiger

ist es

Jetzt

auch.

 

 

vorsichtig

 

zaghaft

 

traue ich mich

erneut zu fragen,

 

ich will es ihm

lieber noch einmal

sagen.

 

 

Wie

wäre es

in mir,

wenn

es

G   u   t

 

wäre?

 

 

Von

Innen

bahnt sich

etwas

an

 

 

Zart?

Blassblau?

Scheu?

 

will es sagen?

 

 

Nicht greifbar

und doch da.

 

Ich

tauche

 ein

lasse alles

da draußen draußen sein.

 

 

Mag es wissen

Mag es schmecken

Mag es ganz

Willkommen heißen.

 

 

freundliche

warme

Neugier

sei

achtsam

sei

langsam

 

verschreck es nicht

 

 

Ich

atme

lausche

verweile

 

 

denn

alle Zeit der Welt

schenk ich dir.

 

 

S       t       i        l        l        e 

 

 

 

Da kommt aus der Ferne

etwas ganz kleines

etwas ganz altes

Etwas…

 

… ahne ich es.

lasse es zu.

mache mich leer

damit

ich

Es

annehmen

kann mehr.

 

 

etwas

edles

kündigt sich an.

 

 

Der

R a u m

in mir

bereitet

sich

vor.

 

 

Als wenn

 

 

etwas

geboren

werden will.

 

Und doch war es

schon immer da

 sagt es still.

 

 

Da

weiß ich

in diesem Augenblick

als wenn ich

es nie vergessen hätt:

 

Ich

Ich bin

Ich bin genug.

 

 

Der Pfau

 

in mir

(die Verkörperung)

eines

anmutenden

edlen

P   f   a   u

 

ganz

in

Präsenz

 

 

 

keine Traum

keine Einbildung

einfach

 

Ich bin

 

tief

aus

meiner

Mitte

 

 

Weite in meinem Bauch

tiefes Königsblau auch

 

Würde

richtet sich auf

 

 

von Innen

wissend:

 

Ich bin genug.

Ich bin genug.

Ich bin genug.

 

 

So fühlt es sich an,

wenn ich genug bin.

Und schon immer genug war.

Und immer genug sein werde.

 

wenn es nicht von Außen kommt

sondern von ganz tief innen.

 

So warm

um mein Herz

es ist:

 

D a n k e

 

Danke lieber Körper

für  Deine  Weisheit Du bist.

 

 

Und so zeigst Du mir den Weg,

wenn es mir so richtig dreckig geht.

 

Ich

einfach nur

in Dir

verweilen darf.

Wie ein Kind

im Schoß

seiner Mutter

getragen

ich mich

fühlen

darf.

 

Und

 

i  m  m  e  r

du

antworten

wirst.

 

 

 


© Copyright FeinSinnRevolution, Melanie Geyermann 2017, Rheinbach

 

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